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EventErfahrungsbericht Manuel: Lange Nacht der Computerspiele

Erfahrungsbericht Manuel: Lange Nacht der Computerspiele

Manuel erzählt euch hier in seinem Erfahrungsbericht wie er seine erste Messe auf der langen Nacht der Computerspiele erlebt hat. Viel Spaß! 

Die Anreise zur Langen Nacht der Computerspiele war die typische Deutsche-Bahn-Erfahrung. Die einstündige Fahrt im überfüllten RE50 ging trotzdem schnell vorbei. Vom Hauptbahnhof in Leipzig zur Messe war der Weg deutlich entspannter.

Am Messegebäude angekommen habe ich direkt ein Mitglied von Stolen Cow Games getroffen. Danach habe ich mich an der Information kurz einweisen lassen und bin zu unserem bereits von Deborah aufgebauten Stand gegangen. Der Messetag begann um 14 Uhr und die ersten Besucher ließen nicht lange auf sich warten.

Bis zum späten Nachmittag war der Andrang an unserem Tisch nicht ganz so stark, was vermutlich auch an der Platzierung unseres Standes lag. Der Tisch stand mitten im Raum, umgeben von Indie-Studios, die ihre Spiele direkt auf PCs zum Testen anboten. So etwas konnten wir natürlich nicht bieten.

Dennoch gab es ab und zu interessierte Personen, die sich unsere Produkte angeschaut haben. Besonders anziehend hat dabei der „Gratis-Schnitzel“-Flyer gewirkt. Die Erklärung, dass es sich dabei um einen Witz handelt und er nicht eingelöst werden kann, hat ebenfalls für den ein oder anderen Lacher gesorgt.

Mit einigen Interessierten konnten wir auch tiefer ins Gespräch kommen. Zudem konnten wir eine Tour verkaufen.

Am Abend gab es dann leider einen medizinischen Notfall bei uns im Raum, was dazu führte, dass unser Stand für längere Zeit nicht betreten werden konnte. Als der Raum wieder zugänglich war, gab es noch einmal ein größeres Besucheraufkommen. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir das Gespräch mit einem Mann, mit dem wir eine mögliche neue Tour für Leipzig geplant haben.

Zum späteren Abend hin wurden die Besucher dann immer weniger. Darum haben wir uns dazu entschieden, den Stand früher abzubauen, um die Heimreise entspannter zu gestalten. Also haben wir die Messe gegen 21:30 Uhr verlassen, um den 22-Uhr-Zug von Leipzig aus zu erreichen, was wir auch geschafft haben, wenn auch knapp.

Abschließend kann ich sagen, es war eine Erfahrung, die sich auf jeden Fall gelohnt hat. Auch wenn es für das Unternehmen nicht ganz so erfolgreich war, konnte man sich mit anderen Studios austauschen, mit bekannten Gesichtern reden und neue Kontakte knüpfen. Alles in allem war es ein gelungener Tag mit einigen Learnings. Außerdem habe ich einen bekannten YouTuber auf der Messe gesehen, was ein persönliches Highlight des Abends war.


Hier findet ihr noch ein paar bildliche Eindrücke zum Tag: 

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